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		<title>Discussion Forum</title>
		<link>http://www.shiroi-kiba.at/</link>
		<description>Discussion forum feed</description>
		<language>de-DE</language>
		<copyright>&#x2117; &amp; &#xA9; APit</copyright>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
		<generator>TYPO3 v4 CMS</generator>
		<category>Akita Inu</category>
		<item>
			<title>Tapetenwechsel</title>
			<link>http://www.shiroi-kiba.at/vaishavi/vaishavis-blog/akitageschichte/tapetenwechsel/</link>
			<description>Am Faschingssamstag bot uns Christine (Mikis&amp;nbsp;Besitzerin)&amp;nbsp;an, die zwei Hunde zu sich zu nehmen.
 Das kam uns sehr gelegen, da wir mit unserer &lt;link http://www-punschkuchl.at _blank - &quot;Punschstandl in TUlln&quot;&gt;Punschkuchl&lt;/link&gt;&amp;nbsp;am&amp;nbsp;Tullner Faschingsumzug teilnahmen und uns somit nicht um die Hunde hätten kümmern können. Auch schien die Möglichkeit eines Tapetenwechsels für die Hunde vielversprechend. Leider waren die&amp;nbsp;für Miki&amp;nbsp;gewohnte Umgebung, der ebene und schneefreie Rasen und die etwas weniger gestressten Zuschauer auch nicht die große Hilfe und wir bekamen Vaishavi ungedeckt am Nachmittag zurück, um den beiden wieder eine Pause zu gönnen. Da sich aber beide gut amüsierten und sich gegenseitig zum Spielen aufforderten fuhren wir nach der Veranstaltung um 22:30 nochmals hin. Das Bild, das sich uns da bot war nun aber weit von der ursprünglichen Romantik entfernt. Miki lief Vaishavi ständig nach und versuchte verzweifelt sie zu decken. Vaishavi schien gelangweilt, ließ sich aber die erfolglosen&amp;nbsp;Annäherungsversuche gefallen. Wir brachen nach einer halben Stunde ab.
Das gedämpfte Interesse war aber leider auch langsam zu erwarten, hatten wir doch mittlerweile schon den 20. Tag der Läufigkeit.  Vielleicht würde eine getrennte Nacht helfen ...
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img height=&quot;267&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/was_wollt_ihr_von_uns.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Naja, morgen ist ja auch noch ein Tag.</description>
			<author>anna.potocka@apit.at (Ania Potocka)</author>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Wechselbad der Gefuehle</title>
			<link>http://www.shiroi-kiba.at/vaishavi/vaishavis-blog/akitageschichte/wechselbad_der_gefuehle/</link>
			<description>Das ist echt zum Schreien!
In der Früh will sie und ist nicht zum Bremsen. Ständig fordert Vaishavi Miki auf, wird richtig zudringlich, so dass wir sie schließlich trennen mussten. Miki ist kurzfristig in unser Ferienhaus gezogen.
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img height=&quot;600&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/was_sich_lieb_das_neckt_sich.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
Am Nachmittag ist nur Kuscheln dran.
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img height=&quot;400&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/kuscheln_400x400.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
Am Abend genau das umgekehrte Spiel. Während Miki mit allem ihm zur Verfügung stehenden Charm um sie wirbt, hat Vaishavi ihr Interesse an ihm verloren.
Naja, morgen ist auch noch ein Tag.</description>
			<author>anna.potocka@apit.at (Ania Potocka)</author>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:30:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Neue Hoffnung keimt auf ...</title>
			<link>http://www.shiroi-kiba.at/vaishavi/vaishavis-blog/akitageschichte/neue_hoffnung_keimt_auf/</link>
			<description>&lt;div&gt;Erstmalig hat Miki seine Morgenration nicht mal richtig angerührt (wohlgemerkt, wir sprechen hier von &amp;quot;Mikiichhabimmerhunger&amp;quot;). Bevor wir uns darüber aber wirklich Sorgen machen konnten, gab es gleich das nächste Symptom zu bestaunen. Miki gab plötzlich noch nicht gehörte Grunzlaute von sich und zeigte sich an Vaishavi extrem interessiert. Geschieht vielleicht doch noch ein Wunder?&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Und wirklich, er forderte sie auf und sie spielten die nächste halbe Stunde so intensiv wie noch nie miteinander. Nachlaufen, herumtänzeln, markieren, auffordern, abschlecken, herumbalgen, Ohren knabbern, beschnuppern, aufreiten, pausieren ... 
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/nachlaufen.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
Wir hatten die Hoffnung auf so viel Interaktion schon fast aufgegeben. Gemeinsam mit unserer Voyeur-Katze Aquinnha, die das bunte Treiben im Garten fast noch aufmerksamer beobachtet als wir, haben wir unsere Beobachtungsstationen im Haus bezogen, um im Ernstfall helfend eingreifen zu können. Dieser Ernstfall ist dann aber leider nicht eingetreten. Nach einer halben Stunde war Miki sichtlich ermüdet und wollte wieder ins Haus. Wir trennten die Beiden dann und während Miki erschöpft zu Boden sank, war Vaishavi so überdreht, dass sie gleich ihr Bett angeknabbert hat (war sie normalerweise nie macht).
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img height=&quot;165&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/erschoepfung.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die nächsten Stunden passierte dann wieder gar nichts. Miki war komplett desinteressiert und auch getrennte Spaziergänge steigerten die Sehnsucht nicht. Wir befürchteten gleich wieder das Schlimmste: der Deckzeitpunkt wäre nur auf eine Stunde beschränkt, Miki hat einen &amp;quot;Fehlschuss&amp;quot; gemacht und glaubt aber, dass er seine Sache erledigt hat und lehnt sich jetzt beruhigt zurück und hat seinen Job abgehakt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zu unserer Beruhigung starteten die Beiden am Nachmittag aber eine Fortsetzung. Zwar wieder ohne Erfolg, aber zumindest haben sie noch nicht ihr Interesse verloren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Abends kam dann Opa zu Besuch und versicherte uns abermals, dass Miki sehr genau weiss, was er tut. Wir sollen einfach abwarten, es wird schon irgendwann klappen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Naja, morgen ist auch noch ein Tag ...&lt;/div&gt;</description>
			<author>tom@datasys.at (Thomas Tonnhofer)</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Frühlingsgefühle</title>
			<link>http://www.shiroi-kiba.at/vaishavi/vaishavis-blog/akitageschichte/-7fb75dd2e7/</link>
			<description>Der Morgen startete seit längerem wieder einmal mit einer ruppigen Begrüßung. Wenn wir nicht dazwischen gegangen wären, hätte das Ganze wohl in einem handfesten Streit geendet. Vaishavi hat&amp;nbsp;den Morgenmuffel raushängen lassen -&amp;nbsp;die überschwängliche Begrüßung von Miki ist aber auch etwas gewöhnungsbedürftig.
Zum Glück hat sich ihre schlechte Laune aber gleich wieder gelegt und wir begaben uns wieder einmal in die Kälte hinaus. Heute wurden wir zumindest das erste Mal seit Beginn der Deckversuche mit leichten Plusgraden belohnt. Miki war das aber auch egal. Obwohl wir beide draußen standen, wollte er trotzdem gleich wieder hinein. Schließlich weiß&amp;nbsp;er ja, dass er in der Früh Futter bekommt. Er zeigte uns&amp;nbsp;einmal mehr, dass er auf nüchternen Magen nicht im Traum daran denkt, sportliche Höchstleistungen zu erbringen.
Nach dem Frühstück sahen wir dann so viel Interaktion wie schon lange nicht mehr. Zum&amp;nbsp;ersten Mal hat sogar er sie zum Spielen aufgefordert. Er rollte sich am Boden und sprang vor ihr herum. Das Ganze hat dann auch in einem längeren Vorspiel resultiert. Wirklich passiert ist aber letztendlich wieder nichts.
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/waelzen.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
Insgesamt waren sie aber den ganzen Tag über&amp;nbsp;doch deutlich aktiver als die letzten Tage. Wir hoffen darauf, dass es nicht an den (im Vergleich zu den letzten Wochen) fast schon frühlingshaften 3 Grad liegt sondern&amp;nbsp;daran, dass er doch endlich gebührendes&amp;nbsp;Interesse zeigt.
Auch&amp;nbsp;Vaishavi hat das sichtlich motiviert. Sie forderte ihn deutlich mehr auf, wollte auch mit uns spielen und verbrachte deutlich&amp;nbsp;mehr Zeit draussen. Dem armen Miki war das dann teilweise wieder zu viel und so suchte er desöfteren Schutz bei uns oder im Haus.
Weil wir gerade von uns reden und sich ansonsten eh nicht viel mehr tut&amp;nbsp;...
... könnten wir ja einmal kurz beschreiben, wie sich unser Alltag so gestaltet.
Zu allererst ist mal zu sagen, dass wir seit Freitag eigentlich kaum eine andere Aufgabe&amp;nbsp;haben, als die optimalen Voraussetzungen (zumindest laut unserem Verständnis - Miki sieht das vielleicht anders)&amp;nbsp;für den Deckakt&amp;nbsp;zu schaffen. Daran, einem&amp;nbsp;geregelten Job nachzugehen ist dabei nicht zu denken.
Dafür&amp;nbsp;verbringen wir praktisch den&amp;nbsp;ganzen Tag in Skiunterwäsche und Thermohosen. Madame hat sich für ihre Läufigkeit die kälteste Zeit des Jahres ausgesucht, wir hatten fast jeden Tag unter minus 10 Grad. So ausgestattet stehen wir insgesamt einige Stunden im Outdoor-Tiefkühlfach. Jegliche Versuche sich im Warmen hinter den Vorhängen zu verstecken, sind kläglich gescheitert. Die Wuffis wollen einfach nicht alleine draussen bleiben. So bleibt nicht anderes übrig, als jede Stunde mal mit ihnen rauszugehen, um dann in der Gegend herumzustehen um wiederum ihnen beim Herumstehen zuzusehen. Ob Tag oder Nacht, Sonne oder Schneesturm ist dabei egal - man muss Opfer bringen.
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img height=&quot;600&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/geduld.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
Um ein bisschen ihren Spieltrieb zu fördern, hüpft man dann auch schon mal wie ein Hampelmann herum, wirft Schneebälle oder übt sich in Sirenen-Gesängen. Wenn all das dann die geplante erotisierende Wirkung auslöst und&amp;nbsp;das vermeintliche Liebespaar ihr Vorspielritual beginnen, weiß man dann nie, ob man so tun soll als ginge es einen gar nicht an oder sie mit lobenden Worten weiter ermuntern soll.
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img height=&quot;267&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/motivation.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
So oder so, nichts von alledem hilft -&amp;nbsp;zumindest bis jetzt.
Naja, morgen ist auch noch ein Tag ...</description>
			<author>tom@datasys.at (Thomas Tonnhofer)</author>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Valentinstag ... nicht im Tierreich</title>
			<link>http://www.shiroi-kiba.at/vaishavi/vaishavis-blog/akitageschichte/valentinstag_nicht_im_tierreich/</link>
			<description>Heute ist der 16. Tag der Läufigkeit. Laut Lehrbuch (welches war das nochmal?)&amp;nbsp;ist die Hündin zwischen dem 9. und 12. Tag fruchtbar. Soviel zur Theorie...
Miki hat immer noch kein großes Interesse. Vaishavi bemüht sich sehr um seine&amp;nbsp;Gunst, aber er wirkt meist&amp;nbsp;etwas&amp;nbsp;genervt und will eigentlich immer nur ins warme Haus zurück (vor allem, wenn wir nicht beide mit im Garten&amp;nbsp;sind - ob zum Rudel-Zusammenhalten oder weil evt. doch etwas zum Essen abfallen könnte, wissen wir nicht, die Kälte ist sicher keine Ausrede für ihn). Sie zeigt immer wieder&amp;nbsp;Liebesbeweise, wie Ohren knabbern, wegschubsen oder Aufreiten. Ab und zu&amp;nbsp;lässt er sich dann sogar&amp;nbsp;herab und&amp;nbsp;nimmt&amp;nbsp;die Anstrengung auf sich, um&amp;nbsp;sie halbherzig&amp;nbsp;zu besteigen. Nach zwei, drei Versuchen bricht er aber wieder ab und schleicht wieder vondannen.
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/halbherzig.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
Beim Spaziergang markierten sie wie gewohnt um die Wette. Wir waren noch nie so langsam unterwegs... wenn man jeden (wirklich jeden!) Baum doppelt markieren muss, kommt man einfach&amp;nbsp;kaum von der Stelle.
Leicht&amp;nbsp;verzweifelt haben wir am Nachmittag dann wiedermal den allwissenden Opa angerufen. Der sagt zwar, dass er das selbst sehen muss, um das richtig beurteilen zu können,&amp;nbsp;aber dass es sehr wahrscheinlich ist, dass sie immer noch nicht so weit ist. Von Tage zählen hält er jedenfalls nichts.
Dafür spricht, dass Miki immer noch an ihr interessiert ist und ständig an ihr und ihrem Urin riecht. Sieht wirklich so aus, als ob er exakt den richtigen Moment abwarten will, um das ideale Fortpflanzungsergebnis zu erreichen. Nachdem er offenbar mitbekommt, dass er so lange bei uns bleiben kann, hat er auch überhaupt keinen Druck dabei.
Schade nur, dass wir keine so gute Nase haben und auch kein ungetrübtes Vertrauen zu seiner Einschätzung. So stehen wir jede Stunde für einige Zeit im eiskalten schneebedeckten Garten, um ihm eine Chance zu geben&amp;nbsp;und hoffen auf eine baldige Entscheidung. Zu groß ist die Angst, nach so langer Vorbereitungszeit den idealen Zeitpunkt doch zu vermasseln.
Nachdem wir gehört haben, dass Vaishavis Mutter Shiba beim letzten Wurf erst am 20. Läufigkeitstag gedeckt wurde, hat sie das ja vielleicht weitervererbt. Aber die schleichende&amp;nbsp;Depression erhält von Stunde zu Stunde mehr Nahrung.
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/auffordern.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
Positiv ist jedoch, dass sich unsere Katzen immer mehr an Miki gewöhnt haben. Aquinnha hat ihn ja schon sehr bald als temporären Mitbewohner&amp;nbsp;akzeptiert und hatte kein großes Problem mit seiner Anwesenheit. Ishani hat sich aber bisher kaum blicken lassen. Das ist in den letzten Tagen aber zunehmend besser geworden und v.a. zu Futterzeiten kommt sie wieder&amp;nbsp;zu uns und fordert wie gewohnt die Mahlzeit ein.
Jedenfalls ist auch der Valentinstag ohne großartige Liebesbeweise seinerseits zu Ende gegangen. Das Warten geht weiter.
&lt;p class=&quot;align-center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;fileadmin/shiroi-kiba/BLOG/FOTOS/happy_valentine.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
Naja, morgen ist auch noch ein Tag ...</description>
			<author>tom@datasys.at (Thomas Tonnhofer)</author>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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