Bücher zum Thema Akita

Japanisches Lächeln auf vier Beinen,
Hundegeschichten über die nordische Rasse Akita

»Einmal Akita ­ immer Akita!« Diese Aussage kann man verstehen, wenn man die zahlreichen, von Akita Besitzern geschilderten Geschichten in diesem Buch gelesen hat. Sie alle sind mit viel Liebe, Humor und Sachverstand geschrieben. Ihr werdet schmunzeln, manchmal laut lachen und in jedem Fall umfangreich informiert über diese seltene Hunderasse Akita. Und die Hunde? Auch sie machen sich in manch einer der Geschichten ihre Gedanken und fragen sich: »Ob sie uns irgendwann mal verstehen werden, die Menschen?« Die beruhigende Antwort lautet:
»Ein Akita gibt die Hoffnung nie auf!«

 

Unser Akita Ein Hund - zwei Gesichter:
Herkunft - Haltung - Zucht - Aufzucht

Der Akita ist nicht nur durch die Rassetrennung in Akita Inu und Amerikanischer Akita ein Hund mit zwei Gesichtern. Auch sein Wesen sowie seine Art zu lernen und Dinge wahrzunehmen haben verschiedene Facetten, die für den Laien häufig schwer erkennbar sind.
Die Autorin Gabriela S. Richard wuchs mit zwei Akitas auf und lebt heute mit sechs Akitas. Als Züchterin, Richterin für den Akita sowie als Hauptzuchtwartin des Akita Club e.V. beschäftigt sie sich seit mehr als 40 Jahren in ihrer Freizeit mit der Rasse Akita.

 

Akita und Akita - ein faszinierender Japaner

Die erste deutschsprachige Ausgabe eines japanischen Akita Buches, © Japan Kennel Club und die 3. überarbeitete Auflage von ›Akita - ein faszinierender Japaner von Angelika Kammerscheid-Lammers. Zwei Bücher in einer Ausgabe mit allen wichtigen Informationen über die Geschichte der Rasse, die FCI-Rasseteilung, die Zucht, den Standard, Ausstellungswesen usw., viele Illustrationen und Fotos.
Preis: 28 Euro, zuzüglich 2 Euro Porto und Versandkosten, insgesamt 30 Euro

Bücher zum Thema Erziehung

Wölfisch für Hundehalter:
Von Alpha, Dominanz und anderen populären Irrtümern
Günther Bloch, Elli H. Radinger

Viele Tipps, die wir zum Thema Hundeerziehung bekommen, begründen sich in der Abstammung unserer vierbeinigen Begleiter vom Wolf. Sind diese jedoch richtig? Leider basieren viele bisherige Erziehungsrichtlinien auf Beobachtungen von Gehegewölfen. Verhalten sich diese denn wirklich natürlich oder sind diese nicht selbst schon "domestiziert"? Es zeigt sich, dass sich frei lebende Wölfe in vielen Situationen ganz anders verhalten. Die strikte Hierarchie ausgehend vom Alphawolf findet man in der Wildbahn selten. Viel mehr leben freie Wölfe in einem Familienverband, in der Erfahrung, Schutz und Respekt ganz gross geschrieben sind! Günther Bloch und Elli H. Radinger beschreiben hier Ihre Beobachtungen und vesuchen dieses auf unser Zusammenleben mit unseren vierbeinigen Familienmitgliedern umzusetzen. Diese Mischung aus Tipps und lustigen, aber auch traurigen Geschichten über Wolfsfamilien ist ein sehr empfehlenswertes Buch, das uns zeigt, wie viel wir intuitiv richtig machen würden, würden wir auf unser Herz hören und nicht auf Tipps anderer!